Uns ist klar, dass auch bei der Post gespart werden muss. Unser Vorschlag dazu ist: sich auf die Kernaufgaben konzentrieren. Den Verkauf von allen unnötigen Artikeln, die nichts mit Briefen, Paketen oder Zahlungen zu tun haben einstellen!

Heute konkurrenziert die Post unsere Detailhändler mit Angeboten wie Papeterie-, Konditorei- und Geschenkartikeln. Die Beratung für neue Handys ist Zeit-intensiv und führt zu unnötigen Warteschlagen.

Die Überlegung einer Schliessung kann nur bei einem Monopol- bzw. Staatsbetrieb gemacht werden. Kein privater Laden verzichtet freiwillig auf Kunden. Fällt unsere Poststelle weg, müssen weite Wege in Kauf genommen werden, dadurch wird die Umwelt mehr belastet. Die Passanten nehmen ab, deshalb werden die Detailhändler weniger Kunden haben. Dies alles nach der erfolgreichen Neugestaltung des “Postplatzes“.

Wo bleibt der viel gepriesene „Service Public“? Den Bahnschalter gibt es bereits nicht mehr, nun soll auch die Post entfallen. Wollen wir das? - Nein! - Entgegen der Meinung von Chr. Manganiello FDP dürfen wir nicht warten bis die Schliessung feststeht, dann ist es zu spät.

Deshalb unterstützt die SVP Aesch-Pfeffingen die Petition „Unsere Post muss bleiben!“ und hofft, dass möglichst viele Einwohner aus Aesch und Umgebung diese unterzeichnen.

Gäste sind an unserer diesjährigen Generalversammlung vom 29.3.2017 willkommen, siehe www.svp-aesch.ch.

Ihre SVP Aesch-Pfeffingen